
Wormius - Gummiwurm
Mehrere Varianten verfügbar
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Lass den Gummiköder kurz absinke und kurbel ihn dann einfach gleichmässig ein; ab und zue chasch e kurze Stopp oder es liechts Antwitchen probiere. Am erfolgrichste fischsch dort, wo’s Kraut het, indem du über em Kraut führsch.
Für Egli kannst du neben einem Set mit Pintails auch mal eine Zikade ausprobieren. Wirf aus und hol so schnell ein, dass de Köder grad no sauber vibriert; alternativ funktioniert ab und zue au s Drop-Shot Rig mit passende Gummis.
Lass den Köder erst auf den Grund sinke und animier ihn denn mit leichte Zupfer über d’Rute, während du langsam einkurblisch. Wenn’s viel Gras am Boden hät, probier statt dem Rig lieber Wobbler oder Spinner, damit du weniger Hänger hesch.
Diese Köder sind momentan eine gute Wahl, wenn du auf Egli gehst. Sie passen super zu einer leichten Ausrüstung und machen das Fischen besonders vielseitig.
Im Winter lohnt es sich besonders, den Köder langsam am Grund zu führen und auch mal liegen zu lassen. Mit dieser Technik hast du gute Chancen auf grosse Fische, vor allem mit Methoden wie dem Ned Rig.
Ned-Köder sind speziell entwickelte Softbaits, die für eine der effektivsten Finesse-Techniken der letzten Jahre entworfen wurden. Das Besondere an diesen Ködern ist ihre Materialzusammensetzung: Sie bestehen meist aus stark auftreibenden Polymeren (wie TPE oder Elaztech). Während herkömmliche Gummifische am Boden flach liegen bleiben, entfalten Ned-Köder erst dort ihr volles Potenzial und bleiben für den Fisch jederzeit sichtbar und erreichbar.
Spezialisierte Ned-Köder zeichnen sich durch ihren extremen Auftrieb aus. In Kombination mit einem Ned-Jigkopf stehen diese Köder starr nach oben, was sie zum ultimativen Köder für langsame Präsentationen macht. Die robuste Gummimischung sorgt zudem für eine lange Haltbarkeit, auch nach vielen Bissen. Ein Muss für jeden Barsch-Angler, der in schwierigen Situationen den Unterschied machen will. Durch den aufrechten Stand imitieren sie perfekt kleine Beutetiere, die am Grund nach Nahrung suchen oder sich in einer defensiven Position befinden.
Der Schlüssel zum Erfolg liegt beim Ned-Rig in der Entschleunigung. Du kannst den Köder mit minimalen Zupfern über den Grund hüpfen lassen oder ihn einfach nur über den Boden schleifen. Das Wichtigste sind jedoch die Pausen: Da der Köder in den Ruhephasen aufrecht stehen bleibt und leicht im Wasser zittert, erfolgen die meisten Bisse genau dann, wenn du gar nichts machst. Das macht diese Köder zur Geheimwaffe an Tagen, an denen die Fische extrem passiv sind.