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MEGABASS

MEGABASS / i-WING TRIPLE FRY - TopWater

MEGABASS / i-WING TRIPLE FRY - TopWater - Produktbild 1
Farbe:Hit ito Wakasagi
mm/gr80mm/14gr
Nachbestellt – Lieferung ab 4. Dezember 2026
Artikel-Nr.:
Megabass I-Wing Triple Fry – Die Finesse-Revolution unter den Crawler-Baits

Mit dem I-Wing Triple Fry (80 mm) bringt die japanische Edelschmiede Megabass das innovative Konzept des Crawlers in ein kompaktes Finesse-Format.
Während herkömmliche Flügelköder primär lautstark und wuchtig für grobes Hecht- oder Bassfischen ausgelegt sind, zielt der Triple Fry auf extrem heikle, stark befischte Raubfische ab.

Entwickelt von Mastermind Yuki Ito, kombiniert dieser dreiteilige Mini-Crawler die Illusion eines panisch flüchtenden Brutfischschwarms mit filigransten Mikrovibrationen direkt im Oberflächenfilm.


Die Highlights im Detail
Duralumin-Flügel für sofortiges Anspringen
Das Herzstück des I-Wing Triple Fry sind die speziell geformten Flügel aus hochfestem, hauchdünnem Duralumin. Bereits bei der kleinsten Kurbelumdrehung oder durch puren Strömungszug öffnen sich die Flügel und versetzen den Köder in den typischen Crawler-Walk.

Technische Daten im Überblick
Länge 80 mm (ca. 3.1") 
Gewicht 1/2 oz (ca. 14 g)
Typ Floating (Schwimmend) / Finesse Crawler Bait
Körperaufbau 3-teiliger Gliederkörper (Jointed Structure)Flügel-SystemSuper-Duralumin Finesse Wings (ultra-leichte Aluminiumlegierung)
Schwanzteil Zweigeteilter, elastischer Elastomer-Tail mit Micro-Vibrationsstiften
 Haken 2 nadelscharfe, teflonbeschichtete Finesse-Drillinge
 Zielfische Gross-Egli (Barsch), Hecht, Forelle, Döbel (Alet), Black Bass


Er lässt sich extrem langsam über die Wasseroberfläche führen (Dead Slow Retrieve), ohne dass die Aktion abbricht.

Dreiteiliger Körper für organische Schlängelbewegungen
Im Gegensatz zu starren Crawlern besitzt der Triple Fry zwei Gelenke. Während die Flügel die Antriebskraft liefern, überträgt sich die Energie wellenförmig durch alle drei Segmente.
Dies erzeugt eine geschmeidige, sinusförmige Schwimmbewegung, die das natürliche Ausweichmanöver eines echten Fisches perfekt imitiert.

Die „Triple Fry“-Schwarm-Illusion
Der Name ist Programm: Durch das Zusammenspiel der beiden flappenden Flügel an den Seiten und des vibrierenden Körpers bricht der Köder das Licht so, dass Raubfische von unten nicht einen einzelnen Köder, sondern eine kleine Gruppe winziger, an der Oberfläche kämpfender Futterfische wahrnehmen.
Das reduziert Misstrauen bei kapitalen Tieren drastisch.

Feinfühliger Elastomer-Schwanz
Am Heck arbeitet ein weicher, zweigeteilter Silikon-/Elastomerschwanz. Er fängt die Bewegung der Gelenke auf, beruhigt abrupte Schläge und sendet bei Spinn-Stopps hochfrequente Mikroschwingungen aus.
Selbst im Stillstand zucken die feinen Ausläufer im Oberflächenfilm weiter.

Vielseitige Führungsvarianten

Dead Slow Roll: Extrem langsames, monotones Einkurbeln. Der Köder zieht sanfte Wellen und „paddelt“ leise über Krautfelder, Flachwasserbuchten und Stege.

Stop & Go / Twitching: Kurze Rucke mit der Rutenspitze lassen die Flügel spritzen und erzeugen dezente Plopp-Geräusche, gefolgt von Schwebephasen, in denen die meisten Bisse einschlagen.

Fluss-Drift: In Fliessgewässern quer zur Strömung treiben lassen und nur Schnurbogen aufnehmen – der Wasserdruck reicht völlig aus, um den Köder auf der Stelle arbeiten zu lassen.

Fazit & Einsatzbereich
Der Megabass I-Wing Triple Fry ist die perfekte Geheimwaffe für Schweizer Voralpenseen, klare Flüsse und sommerliche Flachwasserzonen.
Wann immer kapitale Egli oder Hechte im Sommer und Frühherbst dicht unter der Oberfläche stehen und laute Standard-Topwater-Köder ignorieren, verführt dieses japanische Finesse-Kunstwerk mit unvergleichlicher Natürlichkeit zum spektakulären Oberflächenbiss.

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