Was sind Ned-Köder und warum brauchst du sie für das Ned-Rig?
Ned-Köder sind speziell entwickelte Softbaits, die für eine der effektivsten Finesse-Techniken der letzten Jahre entworfen wurden. Das Besondere an diesen Ködern ist ihre Materialzusammensetzung: Sie bestehen meist aus stark auftreibenden Polymeren (wie TPE oder Elaztech). Während herkömmliche Gummifische am Boden flach liegen bleiben, entfalten Ned-Köder erst dort ihr volles Potenzial und bleiben für den Fisch jederzeit sichtbar und erreichbar.
Was macht die speziellen Ned-Köder so erfolgreich?
Spezialisierte Ned-Köder zeichnen sich durch ihren extremen Auftrieb aus. In Kombination mit einem Ned-Jigkopf stehen diese Köder starr nach oben, was sie zum ultimativen Köder für langsame Präsentationen macht. Die robuste Gummimischung sorgt zudem für eine lange Haltbarkeit, auch nach vielen Bissen. Ein Muss für jeden Barsch-Angler, der in schwierigen Situationen den Unterschied machen will. Durch den aufrechten Stand imitieren sie perfekt kleine Beutetiere, die am Grund nach Nahrung suchen oder sich in einer defensiven Position befinden.
Wie führst du Ned-Köder für maximale Fangerfolge?
Der Schlüssel zum Erfolg liegt beim Ned-Rig in der Entschleunigung. Du kannst den Köder mit minimalen Zupfern über den Grund hüpfen lassen oder ihn einfach nur über den Boden schleifen. Das Wichtigste sind jedoch die Pausen: Da der Köder in den Ruhephasen aufrecht stehen bleibt und leicht im Wasser zittert, erfolgen die meisten Bisse genau dann, wenn du gar nichts machst. Das macht diese Köder zur Geheimwaffe an Tagen, an denen die Fische extrem passiv sind.